ROSTA Geschichte
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Weltweites Patent Im Jahre 1942 wurde das ROSTA-Gummifederelement patentiert. Der Beweggrund für die Entwicklung war die Vereinfachung der damals üblichen Radaufhängungen im Fahrzeugbau. Das ROSTA-Gummifederelement mit seiner sehr kompakten Bauweise bot die Dreifachfunktion "lagern, federn und dämpfen" in einer Komponente. |
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Gummifederachsen Die ROSTA AG konzentrierte sich bei der Patentnutzung während vieler Jahre auf den Einsatz des Gummifederelementes als platzsparende Einzelradaufhängung für Anhängerachsen. Diese wartungsfreie, unempfindliche und langlebige Aufhängung wurde für Belastungskapazitäten von 250 kg bis 5'000 kg gebaut. |
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Maschinenkomponenten
Ab ca. 1960 hielt dieses einmalige Federungskonzept auch Einzug beim allgemeinen Maschinenbau. Als Spann- und Druckelemente in Ketten- und Riementrieben für die Aufhängung von Sieben und Förderrinnen bei der Lebensmittelaufbereitung, als Drehlagerung für die Sitzflächen von Schulstühlen, usw.
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Standardisierung tat Not! Jede neue Anwendung des Gummifederelementes im Maschinenbau entsprach einer kundenspezifischen Spezialausführung. Unmittelbare Lieferbereitschaft war daher nicht gegeben. Ab 1970 wurden Komponenten für die wichtigsten Anwendungsgebiete standardisiert. |
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Anfänge Mit einigen wenigen Fahrzeugschlossern begann die Fertigung von ROSTA-Gummifederachsen in Hunzenschwil. In den Fünfzigerjahren repräsentierte diese Fertigung nahezu 100% des Firmenausstosses. Erst der Einstieg in das Maschinenkomponentengeschäft öffnete den ROSTA-Gummifederelementen die Weltmärkte. |
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Heute
Heute exportiert die ROSTA AG ca. 87 % ihrer Erzeugnisse. Hauptmärkte sind Deutschland, Italien, die Niederlande, Skandinavien, USA, Japan, Australien und Südafrika. Der Vertrieb der Gummifeder-Komponenten erfolgt über drei eigene Filialen und 37 Vertragsvertreter. |










